So ist dieser Bericht entstanden
Recherche. Dieser Beitrag ordnet öffentlich zugängliche Informationen ein. Wir haben die genannten Angaben am 26. Oktober 2026 geprüft. Eine persönliche Nutzung war nicht Teil dieses Beitrags.
- Gegenstand
- Standards für Natur- und Biokosmetik (COSMOS, Natrue), Berechnungsmethoden nach ISO 16128, gemeinsame Kriterien für Werbeaussagen nach VO (EU) Nr. 655/2013 sowie wettbewerbsrechtliche Grenzen nach § 5 UWG.
- Stand der Prüfung
- Grenzen
-
- Wir haben Kriterien, Prüfstandards und rechtliche Vorgaben für Kennzeichnungen ausgewertet, aber keine chemische Laborprüfung einzelner Rezepturen vorgenommen.
- Zertifizierte Siegel garantieren die Einhaltung definierter Rohstoff- und Verarbeitungskriterien, schließen aber individuelle Hautreaktionen oder Kontaktallergien nicht aus.
- Rechtliche Hinweise ordnen gesetzliche Schranken allgemein ein und stellen keine Rechtsberatung für Einzelfälle dar.
Verantwortlich für diesen Beitrag: Leyla Akgün. Grundsätzliches zum Vorgehen steht unter So arbeiten wir.
Grüne Blätter auf der Tube, Bilder von Kamillenblüten auf der Seife und Worte wie „pflanzenbasiert“ oder „botanisch“: Beim Gang durch die Drogerie entsteht leicht der Eindruck, fast jedes zweite Pflegeprodukt stamme frisch aus dem Kräutergarten. Wer genauer hinschaut, merkt schnell, wie trügerisch diese Aufmachung sein kann.
Zwischen einer echten, unabhängig geprüften Naturkosmetik-Zertifizierung und einer rein werblichen Gestaltung liegen im Alltag Welten. Während ein Siegel feste Regeln für Rohstoffe und Herstellungsverfahren vorschreibt, nutzen viele Hersteller das Aussehen von Naturkosmetik lediglich als Verkaufsargument. Wer Pflegeprodukte vergleichen will, muss wissen, was die Zeichen auf der Flasche tatsächlich verlangen und was sie offenlassen.
Der Begriff ist gesetzlich nicht geschützt
Bei Lebensmitteln ist die Rechtslage eindeutig: Begriffe wie „Bio“ oder „Öko“ sind in der Europäischen Union durch die EU-Öko-Verordnung streng geschützt. Wer einen Apfel oder ein Brot als bio bezeichnet, muss gesetzlich festgelegte Kriterien für den ökologischen Anbau einhalten und sich regelmäßigen Kontrollen unterziehen.
Für Kosmetik und Körperpflege gilt das nicht. Die europäische Kosmetikverordnung kennt weder eine rechtsverbindliche Definition für Naturkosmetik noch für Biokosmetik. Ein Hersteller darf seine Gesichtscreme oder sein Duschgel deshalb grundsätzlich als naturnah bezeichnen, selbst wenn das Produkt überwiegend aus konventionellen, synthetisch hergestellten Grundstoffen besteht und lediglich ein Tropfen Mandelöl beigemischt wurde. Wie eine Zutatenliste aufgebaut ist und wo die Reihenfolge der Stoffe an ihre Grenzen stößt, beschreiben wir ausführlich in unserer Recherche dazu, wie du INCI-Inhaltsstoffe in Kosmetik lesen kannst.
Weil der Gesetzgeber keine einheitliche Definition vorgibt, haben Verbände und Zertifizierungsstellen eigene Standards geschaffen. Nur wenn ein Produkt ein anerkanntes Prüfzeichen trägt, kannst du sicher sein, dass eine unabhängige Stelle die Einhaltung fester Richtlinien kontrolliert hat.
Was anerkannte Siegel tatsächlich prüfen
Die beiden wichtigsten und am weitesten verbreiteten Standards im deutschsprachigen Raum sind der COSMOS-Standard und das NATRUE-Label. Ältere deutsche Siegel wie das bekannte BDIH-Zeichen sind heute im internationalen COSMOS-System aufgegangen und tragen meist den Zusatz „COSMOS Natural“ oder „COSMOS Organic“.
Beide Systeme verfolgen ähnliche Grundregeln:
- Verbot von Erdölbestandteilen: Stoffe wie Paraffine, Mineralöle oder Vaseline sind in zertifizierter Naturkosmetik unzulässig.
- Keine Silikone und synthetischen Polymere: Synthetische Kunststoffe, Filmbildner und Silikonverbindungen dürfen nicht verarbeitet werden.
- Keine PEG-Verbindungen: Polyethylenglykole, die in konventionellen Produkten häufig als Emulgatoren oder Schaumbildner dienen, sind tabu.
- Verbot synthetischer Duft- und Farbstoffe: Duft darf in der Regel nur aus natürlichen ätherischen Ölen oder pflanzlichen Extrakten stammen.
- Schonende Verarbeitung: Chemische Prozesse zur Veränderung pflanzlicher Fette sind streng reglementiert. Zugelassen sind vor allem physikalische Verfahren wie Pressen, Destillieren oder Extrahieren.
Wenn du feste Pflegestücke nutzt, begegnen dir solche Rezepturen besonders häufig. Welche Erfahrungen wir im kleinen Badezimmer gemacht haben und worauf es beim Trocknen ankommt, steht in unserem Erfahrungsbericht über feste Pflege und deren Aufbewahrung.
Naturkosmetik ist nicht automatisch Bio
Ein häufiger Irrtum betrifft die Herkunft der Pflanzenstoffe. Viele Menschen gehen davon aus, dass Naturkosmetik gleichzeitig aus biologischer Landwirtschaft stammt. Das ist keineswegs der Fall.
Der Standard COSMOS unterscheidet klar zwischen zwei Stufen:
- COSMOS Natural: Das Produkt erfüllt alle Rohstoffverbote für Naturkosmetik. Die pflanzlichen Inhaltsstoffe müssen jedoch nicht aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Sie können aus ganz gewöhnlicher konventioneller Landwirtschaft bezogen worden sein.
- COSMOS Organic: Hier verlangt der Standard strenge Quoten. Mindestens 95 Prozent der pflanzlichen Rohstoffe müssen aus zertifiziert biologischem Anbau stammen. Bezogen auf das gesamte Endprodukt müssen mindestens 20 Prozent Bio-Anteil nachgewiesen werden. Bei abspülbaren Produkten wie Shampoos, die von Natur aus sehr viel Wasser enthalten, liegt die Mindestgrenze für das Gesamtprodukt bei 10 Prozent.
Auch das NATRUE-Siegel unterteilt seine Zertifizierung in Naturkosmetik, Naturkosmetik mit Bio-Anteil (mindestens 70 Prozent der natürlichen Rohstoffe aus Bio-Anbau) und Biokosmetik (mindestens 95 Prozent Bio-Anteil). Wer gezielt ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide unterstützen möchte, muss auf den Zusatz „Bio“ oder „Organic“ direkt beim Siegel achten.
| Kennzeichnung | Wer prüft? | Garantierte Kriterien | Was offenbleibt |
|---|---|---|---|
| COSMOS Organic / Natrue Biokosmetik | Unabhängige Zertifizierungsstellen | Strikter Verzicht auf Petrochemie und Silikone; festgelegte Mindestanteile aus biologischem Anbau | Kein Schutz vor natürlichen Allergenen; individuelle Hautreaktionen sind möglich |
| COSMOS Natural / Natrue Naturkosmetik | Unabhängige Zertifizierungsstellen | Keine Mineralöle, Silikone, PEG oder synthetischen Polymere; schonende Verfahren | Pflanzenstoffe stammen nicht zwingend aus biologischer Landwirtschaft |
| „98 % natürlichen Ursprungs“ (ISO 16128) | Hersteller nach Normformel | Rechnerischer Anteil nach ISO-Vorgabe; Wasser wird mitgezählt | Restliche 2 Prozent können synthetische Konservierer, Polymere oder Duftstoffe sein |
| „Clean Beauty“ | Keine neutrale Stelle (Marketingbegriff) | Keine einheitlichen Kriterien; wechselnde herstellereigene Ausschlusslisten | Reine Werbeaussage; suggeriert unbegründete Gefahren bei konventionellen Produkten |
| Vegan (z. B. Veganblume) | Tierschutzorganisationen (z. B. The Vegan Society) | Keine tierischen Bestandteile; Verzicht auf Tierversuche für das Endprodukt | Sagt nichts über Natürlichkeit aus; kann vollständig auf Mineralöl und Silikon basieren |
Die Tabelle zeigt, dass erst die Kombination aus unabhängiger Prüfung und klarer Stufenangabe verlässliche Orientierung bietet. Bei Textilien verhält es sich ähnlich: Welche Wörter bei Textilfasern tatsächlich etwas über Rohstoffe aussagen, erklären wir in unserem Vergleich dazu, wie du Materialangaben bei Mode genauer liest.
Die Rechenformel hinter „98 % natürlichen Ursprungs“
In den vergangenen Jahren ist ein Werbehinweis besonders populär geworden: „Besteht zu 98 Prozent aus Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs“. Viele Käuferinnen und Käufer vermuten dahinter eine fast reine Pflanzencreme. Die Realität basiert auf einer nüchternen Rechenformel.
Grundlage dieser Prozentangaben ist die internationale Norm ISO 16128. Diese Norm definiert Kriterien dafür, was rechnerisch als natürlicher oder naturnaher Inhaltsstoff gilt. Der entscheidende Punkt: Wasser darf nach dieser Norm uneingeschränkt als natürlicher Inhaltsstoff in die Berechnung einfließen.
Da eine Feuchtigkeitslotion, ein Shampoo oder ein Duschgel zu 70 bis 85 Prozent aus Aqua besteht, startet die Rechnung bereits bei einem sehr hohen Grundwert. Werden nun noch pflanzliche Tenside oder Öle hinzugefügt, klettert der rechnerische Naturanteil spielend auf 95 oder 98 Prozent.
Was oft übersehen wird: Die verbleibenden zwei bis fünf Prozent genügen völlig, um synthetische Konservierungsmittel, künstliche Polymere, Farbstoffe oder Duftstoffe in der Rezeptur unterzubringen. Eine Angabe nach ISO 16128 ist kein Siegel und keine Zertifizierung, sondern eine Rechenmethode des Herstellers.
Was „Clean Beauty“ und „vegan“ verschweigen
Neben Prozentangaben prägen zwei weitere Begriffe die Verpackungen im Kosmetikregal:
Der Marketingbegriff Clean Beauty
Der Begriff Clean Beauty stammt aus dem englischsprachigen Raum und wurde von Händlerketten und Kosmetikmarken geprägt. Es gibt weder eine gesetzliche Definition noch einen verbindlichen Standard dafür, was „clean“ eigentlich bedeutet.
Häufig werben Marken damit, auf bestimmte Stoffe wie Parabene, Sulfate oder Silikone zu verzichten. Oft handelt es sich dabei um gezieltes Angst-Marketing: Es wird der Eindruck erweckt, konventionelle Kosmetik sei schmutzig oder giftig. Tatsächlich sind alle in der EU zugelassenen kosmetischen Inhaltsstoffe durch den wissenschaftlichen Ausschuss für Verbrauchersicherheit (SCCS) auf ihre Unbedenklichkeit geprüft.
Zudem verbietet das europäische Wettbewerbsrecht die Werbung mit Selbstverständlichkeiten: Wer damit wirbt, dass ein Produkt frei von einem Stoff ist, der ohnehin für die betreffende Produktkategorie gesetzlich verboten ist, führt Verbraucher in die Irre. Wer Produkte im Abonnement bezieht, sollte auch bei den Vertragsbedingungen genau hinschauen. Worauf vor dem Klick zu achten ist, ordnen wir in unserem Beitrag über Beauty-Abos und deren Bedingungen ein.
Die Bedeutung des Vegan-Siegels
Ein zertifiziertes Vegan-Siegel (wie die Veganblume der Vegan Society) garantiert, dass ein Produkt keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs wie Bienenwachs, Wollwachs (Lanolin), Karmin oder Milchbestandteile enthält. Zudem stellt es sicher, dass für das Endprodukt keine Tierversuche durchgeführt oder in Auftrag gegeben wurden.
Das Label sagt jedoch nichts darüber aus, ob die Inhaltsstoffe natürlichen oder synthetischen Ursprungs sind. Eine Lippenpflege kann zu 100 Prozent vegan sein und gleichzeitig vollständig aus synthetischen Wachsen, Erdölderivaten und Silikonen bestehen. Vegan bedeutet tierfrei, nicht pflanzlich oder ökologisch.
Warum auch Naturstoffe die Haut reizen können
Ein weit verbreiteter Glaube lautet: Was aus der Natur kommt, ist sanft zur Haut und ruft keine Unverträglichkeiten hervor. Dermatologische Untersuchungen zeigen regelmäßig das Gegenteil.
Natürliche Pflanzenextrakte und ätherische Öle sind komplexe chemische Stoffgemische. Ein einziges ätherisches Lavendel- oder Zitrusöl besteht aus Dutzenden Einzelsubstanzen. Einige dieser natürlichen Bestandteile gehören zu den bekanntesten Kontaktallergenen. Stoffe wie Limonene, Linalool, Geraniol oder Citral müssen deshalb auch bei Naturkosmetik ab bestimmten Konzentrationen einzeln in der Zutatenliste ausgewiesen werden.
Wer zu Allergien, Neurodermitis oder empfindlicher Haut neigt, findet in zertifizierter Naturkosmetik keineswegs automatisch die verträglichere Lösung. Bei empfindlicher Haut empfiehlt sich ein Blick auf duftstofffreie Produkte, unabhängig davon, ob der Duft synthetisch oder pflanzlich erzeugt wurde. Wie Duftstoffe und Pflege auch bei empfindlichen Textilien im Haushalt zusammenwirken, erläutert unsere Recherche zum Thema Wäsche waschen und Waschroutinen.
Auch beim Sonnenschutz spielen Inhaltsstoffe eine besondere Rolle: Naturkosmetik setzt fast ausschließlich auf mineralische Filter wie Titandioxid oder Zinkoxid statt auf synthetische UV-Filter. Was die verschiedenen Angaben auf der Flasche bedeuten, haben wir in unserer Recherche zu Sonnenschutzmitteln und LSF-Angaben zusammengetragen.
Was das Gesetz gegen irreführende Werbung vorsieht
Obwohl der Begriff Naturkosmetik nicht im Gesetzbuch definiert ist, dürfen Hersteller auf der Verpackung nicht beliebig flunkern. Artikel 20 der EU-Kosmetikverordnung legt fest, dass Werbeaussagen den Verbraucher nicht über Eigenschaften des Mittels täuschen dürfen. Konkretisiert wird dies durch die EU-Verordnung Nr. 655/2013, die sechs Kriterien vorschreibt: Aussagen müssen rechtmäßig, wahr, belegbar, redlich und lauter sein sowie eine fundierte Kaufentscheidung ermöglichen.
In Deutschland setzt das Wettbewerbsrecht diesen Vorgaben scharfe Grenzen. Nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sind geschäftliche Handlungen unzulässig, wenn sie unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben über wesentliche Merkmale wie Art, Zusammensetzung oder Herstellungsverfahren einer Ware enthalten. Den genauen Wortlaut der Schranken findest du in § 5 UWG zum Schutz vor irreführender Werbung.
Verbraucherzentralen und Wettbewerbsverbände nutzen diese Vorschrift regelmäßig, um Hersteller abzumahnen, die herkömmliche Kosmetik mit irreführenden Öko-Versprechen bewerben oder eigene Gütesiegel erfinden, die keine echte Prüfung beinhalten. Wer Kosmetik online bestellt, sollte neben den Siegeln auch den Verkäufer im Blick behalten. Wie du unseriöse Händler erkennst, erklären unsere Tipps zum Erkennen von Fake-Shops vor dem Bezahlen.
Auch bei Mehrweg- und Nachfüllverpackungen werben viele Marken mit Umweltvorteilen, die sich in der Praxis erst beweisen müssen. Was beim Nachfüllen von Pflegeprodukten im Alltag zu beachten ist, beschreibt unser Vergleich zu Refill-Verpackungen bei Kosmetik.
Drei Fragen vor dem Griff ins Regal
Wenn du vor dem Regal stehst oder online nach Pflegeprodukten suchst, helfen dir drei kurze Prüffragen dabei, Werbelyrik von geprüfter Qualität zu trennen:
- Trägt das Produkt ein anerkanntes Siegel? Achte auf etablierte Zeichen wie COSMOS Natural, COSMOS Organic, Natrue oder Demeter. Fantasiesiegel mit Aufschriften wie „Controlled Nature“ oder reine Markenlabels bieten keine vergleichbare Prüfung.
- Suchst du echte Bio-Qualität? Achte darauf, ob das Siegel den ausdrücklichen Zusatz „Organic“ oder „Bio“ trägt. Ein reines Naturkosmetik-Siegel garantiert den Verzicht auf Erdöl und Silikone, aber keinen biologischen Anbau der Pflanzenrohstoffe.
- Blendet eine Prozentangabe? Wenn eine Flasche mit „98 % natürlichen Ursprungs“ wirbt, erinnere dich daran, dass Wasser den Großteil dieser Zahl ausmacht. Wirf einen Blick auf das Kleingedruckte der Zutatenliste, um zu sehen, woraus die restlichen Prozente bestehen.
Ein Siegel nimmt dir nicht die Entscheidung ab, ob deine Haut ein Produkt mag oder verträgt. Es sorgt aber für klare Spielregeln bei Rohstoffen und Herstellung. Überall dort, wo diese Regeln fehlen, ist eine naturnahe Verpackung oft vor allem eines: gelungene Verkaufsförderung.
Quellen und Stand der Recherche
- Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel (EU-Kosmetikverordnung), Art. 20
- Verordnung (EU) Nr. 655/2013 zur Festlegung gemeinsamer Kriterien zur Begründung von Aussagen im Zusammenhang mit kosmetischen Mitteln
- Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), § 5: Irreführende geschäftliche Handlungen
- COSMOS-standard: Requirements for cosmetic products certified organic or natural (Version 4.0)
- NATRUE Label: Anforderungen an echte Natur- und Biokosmetik
- Verbraucherinformationen zu Naturkosmetik, Siegeln und Greenwashing
Einen Fehler gefunden?
Schreib an redaktion@erfahrungsberichter.de und nenne die betroffene Stelle. Wir prüfen den Hinweis und kennzeichnen wesentliche Änderungen mit einem Aktualisierungsdatum.